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Historische häuser

palazzo roncalli

Palazzo Roncalli
Palazzo Roncalli – adeliger Wohnort mit einem „U“ Grundriss.
"Der so schön Palast der so genannten Familie... zeigt wie in der Vergangenheit hatte dieser Dorf einen Schloß“. So schrieb Giovanni Maironi da Ponte am Anfang 1800, als die Grafen Roncalli, eine adelige Familie aus Cepino in Valle Imagna, verwandelte gründlich die Gebäude, die auf den Grundmauern eines alten Schlosses des XII Jahrhunderts stand.
Bis dann musste der Palast sehr feierlich, hoch, um einem Hof, teilweise umschließenden von Gärten und Gemüsegärten aussehen. Der Palast hatte ein Oratorium, das zu San Pietro aus Alcantara gewidmet war.
Die Räume waren reich von den schönsten Fresko im ganzen Land von Bergamo, um den Pomp der Familie zu preisen.
In den XVIII und XIX Jahrhunderten renovierte die Familie Roncalli den Palast, der teilweise niedergerissen wurde. Sie erhielt nur die südliche Seite. Die westliche Seite wurde nicht mehr wiedergebaut, so daß man von dem Haus den ganzen Badesco sehen konnte.
Der Palast hatte alles, um einen so großen Besitz zu leiten: die Weinpresse,, die Spinnerei, den Getreidestrockenraum und einen großen Bauhof mit Kornkammern, die zwischen dem Palast und der alten Pfarrkirche neben der Böschung war.
Noch heute kann man einige Räume mit Fresko beobachten, die seit kurzem renoviert worden sind. Einige von diesen Fresko sind von dem Maler Giovan Battista Botticchio, ein Maler des XVIII Jahrhunderts aus der malerischen Schule von Crema.

 
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Die Kirchen

In Chignolo gibt es vier Kirchen, die das fromme Leben der Bevölkerung im Verlauf der Jahrhunderte begleitet haben. In einer Relation, die in der Gelegenheit des Besuchs des Bishop von Bergamo im Jahr 1535 geschrieben wurde, wird die Kirche von Heiligen Maria „im mittel des Dorfes und genug groß“ für die Bevölkerung beschrieben.
Diese Kirche von S. Maria war nicht die Pfarrkirche. Die echte Pfarrkirche war und ist S. Peter in Campis, ein Kirchlein, das noch heute auf dem so genannten Land „San Pieto in campis“ liegt und wo heute steht auch der Friedhof.
Aber diese Kirche war ein bißche weit und die Leute gingen immer mehr oft in Santa Maria und S. Pietro in campis wurde nur für das Fest des Heiliger benützt.
Die Kirche von S. Maria war nach zwei Jahrhunderten nicht mehr genug groß für die Einwohner von Chignolo (im Jahr 1700 hatte Chignolo fast 500 Einwohner), so wurde die Wallfahrtskirche immer mehr benützt. 1746 wurde die Kirche von S. Maria abgerissen und das relative Chorus wurde das Oratorium San Rocco (später nahm es den Name von „Addolorata“). Die Bevölkerung wuchs und die Kirche war zu klein. Man entschied sich, eine neue Kirche zu bauen.

1870 wurde das Projekt angenommen, nach 15 Jahren wurde sie gebaut. 1886 wurde die neue Kirche zum Publikum geöffnet.

 
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Die Brünnen
Chignolo hat zwei Brünnen, die zu einem eleganten barocken Stil gehören. Also konnten sie im ersten Halb des XVIII Jahrhunderts gebaut werden. Vielleicht wollte sie die adlige Familie Roncalli, um Leute Wasser zu geben.
Die Brünnen bestehen aus Marmor „botticino“, der sehr ähnlich dem weißen Marmor von Zandobbio aber verschieden wegen Fossilanwesenheiten ist.
Die Brünne in via Roncalli hat zwei Badewanne in der Längsrichtung und die Fassade ist in der Richtung der kleinen Badewanne.
Die Brünne in via XXV Aprile hat zwei entgegensetzen Badewannen und auch hier ist die Fassade gegen die kleine. Die Badewannen in beiden Brünnen sind durch Locke miteinander verbunden.