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DIE STADT
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Chignolo liegt im
Herz des Insels. Sie hat die Form eines Dreiecks mit der Spitze
gegen unten. Im Jahr 1928 wurde Chignolo zu Madone verbunden und sie
nahmen wegen ihrer Stellung den Name von „Centrisola“, weil sie
zwischen den Flüßen Adda und Brembo und dem Berg Canto liegen.
Im Uhrzeigensinn
grenzt die Statd mit Terno, Bonate Sopra und Sotto, Madone,
Bottanuco, Suisio und Medolago. |
Der
Bezirk ist auf einem Flache aber er hat so viele Senkungen und Bächlein,
daß er aussieht, als ob die Stadt auf einer Terasse liegt.
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Die Bächlein sind
Dordo, Gradone, Buliga und Bulighetto.
Chignolo war mit den
grossen Verkehrwege aufgelockert, besonders von den Brucken auf dem
Brembo bei Bergamo und von dem Hafen am Adda.
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Danke ihrer Stellung hat
Chignolo eine reiche Strassennetz. Dieses System ist fast wie in der
Vergangenheit mit vielen gewundenen Strassen. |
HISTORISCHE HÄUSER:
* der Palais
Roncalli
Palast Roncalli, adeliger
Wohnort mit einem „U“ Grundriss.
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"Der
so schön Palast der so genannten Familie... zeigt wie in der Vergangenheit
hatte dieser Dorf einen Schloß“. So schrieb Giovanni Maironi da Ponte am
Anfang 1800, als die Grafen Roncalli, eine adelige Familie aus Cepino in
Valle Imagna, verwandelte gründlich die Gebäude, die auf den Grundmauern
eines alten Schlosses des XII Jahrhunderts stand. |
Bis dann musste der Palast
sehr feierlich, hoch, um einem Hof, teilweise umschließenden von Gärten
und Gemüsegärten aussehen.
Der Palast hatte ein
Oratorium, das zu San Pietro aus Alcantara gewidmet war.
Die Räume waren reich von
den schönsten Fresko im ganzen Land von Bergamo, um den Pomp der Familie
zu preisen.
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In den XVIII und XIX
Jahrhunderten renovierte die Familie Roncalli den Palast, der teilweise
niedergerissen wurde. Sie erhielt nur die südliche Seite. Die westliche
Seite wurde nicht mehr wiedergebaut, so daß man von dem Haus den ganzen
Badesco sehen konnte.
Der Palast hatte alles, um
einen so großen Besitz zu leiten: die Weinpresse,, die Spinnerei, den
Getreidestrockenraum und einen großen Bauhof mit Kornkammern, die zwischen
dem Palast und der alten Pfarrkirche neben der Böschung war. |
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Noch heute kann man einige
Räume mit Fresko beobachten, die seit kurzem renoviert worden sind. Einige
von diesen Fresko sind von dem Maler Giovan Battista Botticchio, ein Maler
des XVIII Jahrhunderts aus der malerischen Schule von Crema.
Die
Kirchen
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In Chignolo gibt es
vier Kirchen, die das fromme Leben der Bevölkerung im Verlauf der
Jahrhunderte begleitet haben. In einer Relation, die in der
Gelegenheit des Besuchs des Bishop von Bergamo im Jahr 1535
geschrieben wurde, wird die Kirche von Heiligen Maria „im mittel des
Dorfes und genug groß“ für die Bevölkerung beschrieben.
Diese Kirche von S.
Maria war nicht die Pfarrkirche. Die echte Pfarrkirche war und ist
S. Peter in Campis, ein Kirchlein, das noch heute auf dem so
genannten Land „San Pieto in campis“ liegt und wo heute steht auch
der Friedhof. |
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Aber diese Kirche war ein
bißche weit und die Leute gingen immer mehr oft in Santa Maria und S.
Pietro in campis wurde nur für das Fest des Heiliger benützt.
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Die Kirche von S.
Maria war nach zwei Jahrhunderten nicht mehr genug groß für die
Einwohner von Chignolo (im Jahr 1700 hatte Chignolo fast 500
Einwohner), so wurde die Wallfahrtskirche immer mehr benützt. 1746
wurde die Kirche von S. Maria abgerissen und das relative Chorus
wurde das Oratorium San Rocco (später nahm es den Name von
„Addolorata“). |
Die Bevölkerung wuchs und
die Kirche war zu klein. Man entschied sich, eine neue Kirche zu bauen.
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1870 wurde das Projekt
angenommen, nach 15 Jahren wurde sie gebaut. 1886 wurde die neue Kirche
zum Publikum geöffnet. |
Die Brünnen
Chignolo hat zwei Brünnen,
die zu einem eleganten barocken Stil gehören. Also konnten sie im ersten
Halb des XVIII Jahrhunderts gebaut werden. Vielleicht wollte sie die
adlige Familie Roncalli, um Leute Wasser zu geben.
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Die Brünnen bestehen aus
Marmor „botticino“, der sehr ähnlich dem weißen Marmor von Zandobbio aber
verschieden wegen Fossilanwesenheiten ist.
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Die Brünne in via Roncalli
hat zwei Badewanne in der Längsrichtung und die Fassade ist in der
Richtung der kleinen Badewanne.
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Die
Brünne in via XXV Aprile hat zwei entgegensetzen Badewannen und auch hier
ist die Fassade gegen die kleine. Die Badewannen in beiden Brünnen sind
durch Locke miteinander verbunden. |
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